Gebet der Vereinten Nationen

Herr,

unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.

An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe

nicht von Kriegen gepeinigt werden,

nicht von Hunger und Furcht gequält,

nicht zerrissen in sinnlose Trennung,

nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung.

Gib uns Mut und Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen,

damit unsere Kinder und Kindeskinder einst stolz den Namen Mensch tragen.

Amen

(Bedenke: Das Unterbewusstsein, erkennt kein „Nicht“, deshalb sind die Auswirkungen dieses aktuellen Gebetes der Vereinten Nationen katastrophal und müssen dringend in Korrektur gebracht werden.)

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Vorschlag zu einer neuen positiven Formulierung:

Zukünftiges Gebet der Vereinten Nationen

Herr.

Du hast uns diese großartige, wunderbare, schöne Erde geschenkt.

Deinem Willen entspricht es, wenn wir hier, Alles was ist, in Achtsamkeit ordnen

und dem Geist Deiner höchsten Absicht entsprechen.

Herr.

Klugheit, Mut, den Sinn für das rechte Maß und den Sinn für Gerechtigkeit, hast Du uns gegeben.

In Ehrfurcht vor Deiner kosmischen Ordnung, ist Wirtschaftskraft, Körperkraft, Sozialkraft, und geistige Kraft,

in Vielfalt und Stabilität, unser gemeinsames Ziel, das wir in Würde präzise gestalten.

Gemeinschaftlich, werden wir nach bestem Wissen und Gewissen harmonische Entscheidungen treffen.

Stets im Bewusstsein, der immerwährenden Majestät, Deiner göttlichen Gegenwart.

In Demut verbeugen wir uns täglich, vor Deiner Allmacht und bitten Dich: Öffne uns allen die Türe in Dein Reich.

Herr,

Deine heilsame Energie des Guten und des Zusammenhaltes, ergreife die Herzen in Sehnsucht nach Frieden

und Beständigkeit. Lass uns Deine erschaffene Welt bestaunen und lasse uns aus vollen Kräften,

ohne zu urteilen, in allen Regionen, alles lieben was ist. unseren Nächsten und uns selbst.

Der segensreiche logische Kompass der Vernunft, zeigt uns erstaunliche Lösungen

und öffnet die Flut – Tore zum Globalen Wohlstand.

So sei es! Amen

Autor: Gabriele Wackerbauer